der architekt 1/2013
Architekten planen in einer und für eine Welt, die von einer Vielzahl von nicht-architektonischen Problemen geplagt ist: Die energetischen und materiellen Ressourcenengpässe, der Klima- und Umweltwandel, die globale Migration, Schrumpfungsprozesse in makro- und mikrogeographischen Dimensionen, die immens höhere Lebenserwartung der Bevölkerung und die zunehmende Segregation der Gesellschaft werden künftig noch mehr als jetzt die Frage nach einer guten und richtigen Gestaltung unserer Lebensräume bestimmen. Dafür scheint mehr denn je ein Zusammenwirken aller gestaltenden und forschenden Kräfte nötig zu sein, um der Komplexität der Problemstellungen angemessene Lösungen zuordnen zu können.
Das 17. Berliner Gespräch 2012 hat den Begriff der Architektur als Teil einer Querschnittsdisziplin zur Diskussion gestellt.
vorhalle oder fabrik?
editorial
20/02/2013
Björn Martenson, AMUNT, Aachen
neu im club
20/02/2013
Wenn die Klinker sprechen könnten
tatort
20/02/2013
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