der architekt 1/2017

In Beiträgen von Annette Rudolph-Cleff, Barbara Eifert, Andreas Denk, Thorsten Nolting, Simon Runkel, Alberto Pérez-Gómez und Harald Welzer widmet sich das Heft der Tatsache, dass technisch-bauliche Lösungen allein nicht ausrei­chen werden, um unsere Kommunen und länd­li­chen Struk­turen in dem Maße umzubauen, wie es der nicht mehr aufzu­hal­tende Klima­wandel, die auch daraus resul­tie­renden Migra­ti­ons­wellen und struk­tu­relle Probleme im eigenen Land – wie die Armut im Alter – erfordern.

Wenn wir in Zukunft nicht nur auf den „Glauben“ oder das Prinzip „Hoffnung“ setzen wollen, müssen wir einen Entwick­lungs­pro­zess beginnen, der auf ein grund­sätz­li­ches Verständnis von gesell­schaft­li­cher Verant­wor­tung und der Bedeutung von Empathie im Zusam­men­leben zielt. So wirft der architekt 1/17 einen Blick in die Zukunft: Wir gehen mit archi­tek­to­ni­schen, stadt­pla­ne­ri­schen, sozio­lo­gi­schen und philo­so­phi­schen Frage­stel­lungen auf die Suche nach den Möglich­keiten, wie die Menschen, ihre Städte und Häuser einen Entwick­lungs­schritt machen können, um in einer Welt zurecht­zu­kommen, deren Lebens­be­din­gungen wir bisher nur ahnen können.

  • Folgende Artikel sind online nicht verfügbar:

  • Vom guten Zusam­men­leben

  • Denken wie ein Berg

  • Stadt als Allmende

  • Mehr Liebe!

    Thorsten Nolting

  • Kann man Empathie lernen?

  • Built upon Love

    Alberto Pérez-Gómez

  • Theorie des Quartiers

  • Orte der Wert­schät­zung

    Barbara Eifert