Die Architekt 5/2025
Neue Gewohnheiten
Wandel durch Anpassung
Gewohnheiten prägen als oft unbewusste Kräfte unseren Alltag – sie strukturieren, wie wir wohnen, arbeiten und miteinander in Beziehung treten. In der Architektur nehmen sie nicht nur Einfluss darauf, wie Räume genutzt werden, sondern auch, wie sie überhaupt entstehen und gestaltet werden. Umgekehrt formt die gebaute Umgebung wiederum unsere Gewohnheiten, indem sie bestimmte Verhaltensweisen ermöglicht, erleichtert oder erschwert. In Zeiten gesellschaftlichen und ökologischen Wandels rücken diese Wechselwirkungen stärker in den Fokus: Wie reagiert Architektur auf neue Routinen und Bedürfnisse – und darf oder muss sie dabei selbst Veränderung fordern oder fördern? Diese Ausgabe von Die Architekt widmet sich – mit einem Schwerpunkt auf dem Wohnen – dem Verhältnis zwischen Architektur(produktion) und Gewohnheit sowie den Hindernissen und Potentialen, die damit verbunden sind. Red.
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