Die Architekt 5/2025

Neue Gewohn­heiten

Wandel durch Anpassung

Gewohn­heiten prägen als oft unbe­wusste Kräfte unseren Alltag – sie struk­tu­rieren, wie wir wohnen, arbeiten und mitein­ander in Beziehung treten. In der Archi­tektur nehmen sie nicht nur Einfluss darauf, wie Räume genutzt werden, sondern auch, wie sie überhaupt entstehen und gestaltet werden. Umgekehrt formt die gebaute Umgebung wiederum unsere Gewohn­heiten, indem sie bestimmte Verhal­tens­weisen ermög­licht, erleich­tert oder erschwert. In Zeiten gesell­schaft­li­chen und ökolo­gi­schen Wandels rücken diese Wech­sel­wir­kungen stärker in den Fokus: Wie reagiert Archi­tektur auf neue Routinen und Bedürf­nisse – und darf oder muss sie dabei selbst Verän­de­rung fordern oder fördern? Diese Ausgabe von Die Architekt widmet sich – mit einem Schwer­punkt auf dem Wohnen – dem Verhältnis zwischen Architektur(produktion) und Gewohn­heit sowie den Hinder­nissen und Poten­tialen, die damit verbunden sind. Red.

  • Folgende Artikel sind demnächst online verfügbar:

  • Ich fühl’s!

    #über­ar­beit

    Karin Hartmann

  • Hete­ro­ge­nität in Harmonie

    Kriti­scher Raum: Meeres­mu­seum Stralsund

    Christian Juhlke

  • In der Neustadt

    Gespräche mit Alexander Poetzsch

    Elina Potratz Alexander Poetzsch