Bremer Punkt

Archi­tektur Club in der BDA Hamburg Galerie

2011 lobte das Bremer Wohnungs­bau­un­ter­nehmen GEWOBA einen Ideen­wett­be­werb unter dem Titel „unge­wöhn­lich wohnen“ aus. Hiermit sollten Lösungen voran­ge­bracht werden, um kleine Lücken und Frei­flä­chen im Bremer Stadtteil Garten­stadt Süd auszu­füllen. Aus den Entwürfen des Archi­tek­tur­büros LIN Archi­tekten Urba­nisten wurde schließ­lich das Pilot­pro­jekt „Bremer Punkt“ entwi­ckelt: seriell umsetz­bare mehr­ge­schos­sige Holz­bauten, deren erste drei Proto­typen im Februar 2017 fertig­ge­stellt wurden. Architekt Finn Geipel und Bauherr Peter Stubbe berichten am 16. Mai in der BDA Hamburg Galerie über ihre Erfah­rungen mit dem Projekt.

Das Hauptziel der Bauauf­gabe lag darin, sich in die Sied­lungs­struktur der 1950er und 1960er Jahre einzu­fügen und durch ihren modularen Charakter seriell und flexibel einsetzbar zu sein. Damit soll nicht nur günstiger Wohnraum geschaffen, sondern auch das gesamte Viertel aufge­wertet werden.

elp

Seri­en­reif. Pilot­pro­jekt Bremer Punkt.
Dienstag, 16. Mai, 18:30 Uhr
BDA Hamburg Galerie
Shang­hai­allee 6
20457 Hamburg

Foto: Nikolai Wolff, Fotoetage