Die Mitte

39. BDA Wech­sel­ge­spräch in Stuttgart

Hundert Jahre nach der Weißen­hof­sied­lung wird im Jahre 2027 die „IBA 2027 Stadt­Re­gion Stuttgart“ statt­finden. Ebenso wie die heute als Schlüs­sel­pro­jekt der Moderne betrach­tete Werkbund-Ausstel­lung von 1927 soll auch die kommende Bauaus­stel­lung, so das hierzu verfasste Memo­randum, „aufs Neue die gesell­schaft­liche Debatte um die Zukunfts­fä­hig­keit urbaner Lebens­weisen führen“. Der BDA Baden-Würt­tem­berg nimmt 2017 den Beginn der IBA zum Anlass, sich mit wesent­li­chen „Krank­heits­bil­dern“ der Stadt und der Region Stuttgart ausein­an­der­zu­setzen. Im nächsten BDA-Wech­sel­ge­spräch wird es dabei um den Verlust der Stutt­garter Mitte gehen und darum, wie es um die Stutt­garter Baukultur bestellt ist.

Zum Gespräch einge­laden sind: Uli Hellweg, Geschäfts­führer der IBA Hamburg, Patrick Gmür von Gmür & Geschwentner Archi­tekten aus Zürich und Martin Rein-Cano von Topotek 1 aus Berlin. Die Mode­ra­tion übernimmt der geschäfts­füh­render Direktor der IBA Heidel­berg, Michael Braun.

Red.

IBA – Metro­pol­re­gion, wo bleibt die Mitte?
30. Januar 2017, 19.00 Uhr
WECH­SEL­RAUM
Zeppelin Carré
Fried­richstr. 5
70174 Stuttgart