Geht Hamburg baden?

Veran­stal­tung in der BDA Hamburg Galerie

In vielen Metro­polen, die von mehr oder weniger sauberen Gewässern durch­zogen werden, wird derzeit darüber disku­tiert, diese als öffent­liche Fluss­bäder zugäng­lich zu machen. Neben Plänen in Berlin und München, die langsam konkre­tere Formen annehmen, wird nun auch im Hamburger Hafen eine Bade­nut­zung erwogen. Die BDA Galerie Hamburg lädt am 18. Juli zur Veran­stal­tung „Hamburg geht baden – Visionen für die Stadt” ein, bei der darüber gespro­chen werden soll, ob und wie dies an der Elbe reali­siert werden könnte.

In Hamburg sind die Hafen­wirt­schaft und Frei­zeit­ak­ti­vi­täten seit Jahr­zehnten getrennt – es stellt sich demnach die Frage, ob eine Aufhebung dieser Funk­ti­ons­tren­nung überhaupt denkbar wäre. Die Vortra­genden, laut den Veran­stal­tern „allesamt Visionäre des Badens mitten in Groß­städten“, sind Jan Edler (realities:united), Julian Petrin (urbanista), die Land­schafts­ar­chi­tektin Sabine Rabe sowie Stefan Wentrup (Thüs Farnsch­läder Archi­tekten). Eine Anmeldung wird bis zum 13. Juli per Mail an info@​bda-​hamburg.​de erbeten.

elp

Hamburg geht baden – Visionen für die Stadt
Dienstag, 18. Juli 2017, 18.30 Uhr
BDA Hamburg Galerie
Shang­hai­allee 6
20457 Hamburg-HafenCity