Kölner Sprung­brett

Design-Woche Passagen 2014

In Köln eröffnet mit den Passagen 2014 am 13. Januar die hiesige Design­saison mit Projekten, Ausstel­lungen und Insze­nie­rungen der, so die Veran­stalter, „Crème de la Crème der inter­na­tio­nalen Desi­gner­szene“.  Entfalten werden soll in der Domstadt ein ganzes Panorama: von klas­si­schen, solitär wahr­ge­nom­menen Persön­lich­keiten und jungen Netz­werken über Hoch­schulen, Newcomer, gestan­denen Insti­tu­tionen hin zu Archi­tekten, Medien und Vermitt­lern zwischen den verschie­denen Genres. Entgegen einer Messe präsen­tieren sich die Passagen nie an nur einem Ort und bespielen auch in diesem Jahr Räume in der Kölner Innen­stadt, am Ring und im Rhein­au­hafen, in Deutz und Ehrenfeld. Sabine Voggen­reiter, Initia­torin und Orga­ni­sa­torin der Passagen, erklärt ihren Anspruch: „Die Passagen präsen­tieren das Thema Design 1:1 und im Zusam­men­spiel mit Archi­tektur im urbanem Kontext und greifen auch gesell­schaft­liche Ansprüche an Design auf, insbe­son­dere die Themen Nach­hal­tig­keit und Ökologie, Ästhetik und Popu­lär­kultur, Crossover im Kontext Design, Trans­for­ma­tion und Urba­nismus.“

Die Passagen stehen als Plattform für aktuelle Strö­mungen des Designs, der Archi­tektur, des Wohnens und urbaner Trends und somit letztlich als „tempo­räres Design-Mekka“. Mindes­tens aber bietet sich so die Gele­gen­heit, Klassiker einem Abgleich mit dem Heute zu unter­ziehen und für noch unbe­kannte Gestalter, die Tage in Köln als Sprung­brett für die eigene Karriere zu nutzen und sich erstmals einem größeren Publikum zu präsen­tieren.

Das voll­stän­dige Programm der Passagen 2014 finden Sie hier.

Red.

Fotos: Passagen/​Jan Kath, Pfannnes&Virnich, super­ar­chi­tec­ture, Rolf Benz