Live and let live

Die Stadt und ihre soziale Resilienz

Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass im Jahre 2050 bis zu 80 Prozent der Welt­be­völ­ke­rung in Städten leben wird. Der Klima­wandel, die fort­schrei­tende Umwelt­zer­stö­rung, globale Wande­rungs­wellen und Urba­ni­sie­rungs­pro­zesse bilden ständig neue Heraus­for­de­rungen. Klima­pro­jek­tionen lassen gravie­rende Auswir­kungen von Hitze­wellen, Über­flu­tungen, „Stark­re­gen­er­eig­nissen“ und Stürmen für das Ende des 21. Jahr­hun­derts erwarten. Die Komple­xität städ­ti­scher Systeme und die Unsi­cher­heit, welche Auswir­kungen die Urba­ni­sie­rungs­pro­zesse und der Klima­wandel haben werden, beein­flussen nach­haltig das Verständnis der Stadt­pla­nung.

Der Stadt­planer Tom Sieverts hat das entschei­dende Stichwort in einem Aufsatz genannt1: Den Städten unserer Gegenwart stehe „Stress“ in Form von schweren Belas­tungen bevor. Dazu gehören Natur­ka­ta­stro­phen, Flüchtlingsströme, Wirt­schafts­krisen oder die schnelle Erschöp­fung der fossilen Energien – genauso wie der Zusam­men­bruch des sozialen Friedens oder mangelnde Mittel zur Erhaltung von Infra­struktur.2 Deshalb bekommt der Begriff der Resilienz (Unverwüstlichkeit) in der derzei­tigen Diskus­sion eine besondere Rolle: „Resilienz steht für einen bestimmten Charakter: Resilienz steht wesent­lich für die Erhaltung von Identität unter großen, exis­ten­ti­ellen Belas­tungen. (…) Während die Nach­hal­tig­keit eher die Erhaltung des Ganzen, die Einbet­tung in den Kontext der Umwelt im Blick hat, schaut die Resilienz eher auf die Erhaltung der spezi­fi­schen Eigenart, des beson­deren, eigenen Charak­ters im Kontext der Umwelt. (…) Im Begriff der Resilienz steckt eine spezi­fi­sche Form der Nach­hal­tig­keit, es steckt darin über die mate­ri­elle Nach­hal­tig­keit hinaus auch die Erhaltung der Struktur, des Charak­ters und des Wesens eines Artefakts.“3Sieverts, Tom: Am Beginn einer Stadt­ent­wick­lungs­epoche der Resilienz? Folgen für Städtebau, Archi­tektur und Politik, in: Infor­ma­tionen zur Raum­ent­wick­lung 4/13, S. 315–323. ↩︎Vgl. Andreas Denk: Stadt ohne Ende. Zum Umbau der Welt in sieben Tagen. Eröff­nungs­vor­trag zu plan12 Prolog, Köln, Freitag, 7. Oktober 2011. ↩︎Sieverts (wie Anm. 1), S.318. ↩︎

Städte sind komplexe Netzwerke aus baulichen Struk­turen und Service­leis­tungen. Die wachsende Stadt­be­völ­ke­rung, die Konzen­tra­tion des Kapitals, die Uner­fah­ren­heit in Krisen­fällen, ein über­kom­menes Wasser- und Abwas­ser­system, die fort­schrei­tende Zerstö­rung des Ökosys­tems mit unab­seh­baren Folgen, veraltete städ­ti­sche Infra­struk­turen und Gebäu­de­be­stände sind große Heraus­for­de­rungen für die Planung der Stadt.

Michelangelo Buonarotti, Die Sintflut, Fresko, Vatikan, Sixtinische Kapelle, 1508–1512
Michel­an­gelo Buona­rotti, Die Sintflut, Fresko, Vatikan, Sixti­ni­sche Kapelle, 1508–1512

Ener­gie­ver­sor­gung und Kommu­ni­ka­tions- systeme sind Teil der Über­le­gungen auf natio­naler und regio­naler Ebene, ebenso wie die Sicherung von Transport und Mobilität. Die städ­ti­schen Infra­struk­turen – Wasser, Abwasser, Energie, Kommu­ni­ka­tion und Transport – sind im Krisen­fall von entschei­dender Bedeutung für Notfall­maß­nahmen und eine schnelle Wieder­her­stel­lung von Gesell­schaft und Wirt­schaft. Die Entwick­lung ausge­feilter Tech­no­lo­gien erzeugt indes viele Abhän­gig­keiten und hat einen hohen Preis. Denn solche tech­no­lo­gi­schen Lösungen sind nur für einen kleinen Teil der Welt­be­völ­ke­rung bezahlbar und stellen im Krisen­fall kritische Infra­struk­turen dar, die über die städ­ti­sche Verwund­bar­keit entscheiden. Diese „kriti­schen Systeme“ stehen derzeit im Mittel­punkt von Planungen für eine bessere Resilienz von Städten.

Dabei sind die Wasser­ver­sor­gung und der Hoch­was­ser­schutz derzeit für die Städte die größten Heraus­for­de­rungen, die bisher nur selten in der nötigen Komple­xität unter­sucht worden sind. Inzwi­schen forschen Natur­wis­sen­schaftler auch in Deutsch­land daran, wie verletz­lich beispiels­weise die nord­deut­sche Küste und die dahin­ter­lie­gende Tiefebene gegenüber möglichen Natur­ka­ta­stro­phen und deren zweit- und dritt­gra­digen Folgen ist, wie man sie durch Über­flu­tungen und Sturm­fluten im Laufe des weiteren Klima­wan­dels erwarten muss: Etwas steif heißt es in einer Enquete4: „Sensi­ti­vität besteht generell im Bereich Wirt­schaft (Sach­schäden, Folge­schäden wie Liefer­un­ter­bre­chungen, Verlust von Wirt­schafts­leis­tung), Versor­gung (Unter­bre­chungen etwa der Trinkwasser‑, Strom‑, Gasver­sor­gung sowie der Tele­kom­mu­ni­ka­tion), sowie selten explizit thema­ti­sierte imma­te­ri­elle Auswir­kungen (poli­ti­sche Auswir­kungen wie Rücktrittsforderungen, Vertrau­ens­ver­luste in staat­liche Insti­tu­tionen, Schä­di­gung von Kulturgut). Diese Gefahren können sich durch mögliche Eigen­be­trof­fen­heiten der Orga­ni­sa­tionen des Kata­stro­phen­schutzes bei Extrem­ereig­nissen erhöhen, weil die Planung und Durchführung von Einsätzen der Kata­stro­phen­be­wäl­ti­gung beispiels­weise von dann mögli­cher­weise beschä­digten Infra­struk­turen abhängt, welche eigent­lich zu schützen sind.“ Dabei sprechen die Experten von einer „hohen Sensi­ti­vität“ und lediglich einer „mittleren Anpas­sungs­ka­pa­zität“.5Flitner, Michael/​Garrelts, Heiko/​Grothmann, Torsten/​Grecksch, Kevin/Siebenhüner, Bernd / Winges, Maik: Vulnerabi­lität und Klima­an­pas­sung: Heraus­for­de­rungen adaptiver Gover­nance im Nord­westen Deutsch­lands. „nordwest2050“. Perspek­tiven für klima­an­ge­passte Inno­va­ti­ons­pro­zesse in der Metro­pol­re­gion Bremen-Oldenburg, 23. Werk­statt­be­richt, Bremen/​Oldenburg November 2013. ↩︎Ebda., S. 81. ↩︎

Ein Beispiel für eine frühe Reaktion auf solche abseh­baren Gefähr­dungen ist die Stadt Kopen­hagen. Die Stadt­ar­chi­tektin Tina Saaby hat kürzlich in Köln darge­stellt, was die Verwal­tung der dänischen Haupt­stadt schon seit 2007 auf der Agenda hat: Im Rahmen des umgrei­fenden Programms „Copen­hagen Together“, das auf drei Maßstab­s­ebenen Stadt­ent­wick­lung und Stadt­er­neue­rung betreibt, widmet man sich unter anderem der inten­siven Rück­ge­win­nung von Grau­wasser: In 20 Jahren sollen 300 Projekte entstanden sein. Auf der anderen Seite gibt es einen eigenen „Skybruds­plan“ für die Gefah­ren­ab­wehr bei „Stark­re­gen­er­eig­nissen“, wie die deutsche Meteo­ro­logie die sint­flut­ar­tigen Regen­fälle gerne nennt. Kopen­hagen zeigt, dass die Betrach­tung der Stadt unter dem Gesichts­punkt der Resilienz ein voraus­schau­ender Ansatz sein kann, der über eine Risi­ko­min­de­rung hinaus geht, weil er versucht, die Auswir­kungen von möglichen System­aus­fällen zu mildern und die dafür nötigen Kapa­zi­täten aufzu­bauen. Mit dem Ziel, städ­ti­sche Resilienz zu stärken, hat sich die Perspek­tive in der Planung nach­haltig verändert: Der Blick­winkel wird von der spezia­li­sierten Inge­nieurs­per­spek­tive erweitert auf ein diszi­plin­über­grei­fendes Verständnis von Zusam­men­hängen und Prozessen im Stadtraum: In Kopen­hagen arbeiten alle städ­ti­schen Ämter am gemein­samen Plan mit.

Théodore Géricault, Le radeau de la Méduse (Das Floß der Medusa), Öl auf Leinwand, 1819
Théodore Géricault, Le radeau de la Méduse (Das Floß der Medusa), Öl auf Leinwand, 1819

Doch gehört Geduld und Geld zum Gelingen solcher Gene­ra­tio­nen­pro­jekte: Denn unsere Städte sind bereits gebaut, und innerhalb der gebauten Stadt gibt es nur geringe Spiel­räume, um räumliche Struk­turen grund­sätz­lich zu verändern und neu zu gestalten. Die Stärkung der Wider­stands­fä­hig­keit in den Städten beruht zum jetzigen Zeitpunkt vor allem auf Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dungen. Um heute zukunfts­fä­hige Stadt­ge­biete planen zu können und bestehende Teile der Stadt zukunfts­fähig zu machen, muss eine Balance gesucht werden zwischen Maßnahmen, die Schäden verhin­dern oder mindern, und großen Inves­ti­tionen, die eine lang­fris­tige Perspek­tive zum Schutz vor Kata­stro­phen oder gesell­schaft­li­chen Heraus­for­de­rungen bieten, die vom Klima­wandel verur­sacht sind.

Dabei liegt das Gelingen solcher radikaler und lange dauernder Vorhaben vor allem in der Über­zeu­gungs­kraft von Argu­menten, die in der höchst­in­di­vua­li­sierten Gesell­schaft nicht bei jedem auf gleich frucht­baren Boden fallen: „Wir sitzen nicht nur keines­wegs in einem Boot, denn die zu erwar­tenden Wirkungen des Klima­wan­dels variieren nach heutigem Wissen ganz entschei­dend nach Regionen, Sektoren und gesell­schaft­li­chen Gruppen. Vor allem aber fahren dabei, um in der nauti­schen Meta­phorik zu bleiben, unter­schied­liche Besat­zungen in kleinen und großen Booten unter­schied­li­cher Herkunft in ganz verschie­dene Rich­tungen, wobei ihr Kurs zu allererst von ihren Fahrt­zielen beein­flusst wird, sodann von ihrem Schiffs­an­trieb, von ihrem Geschick als Fahr­ten­lenker, auch von ihrem Durch­hal­te­ver­mögen und nicht zuletzt von der Groß­wet­ter­lage“, lassen die Bremer Klima­fol­gen­for­scher Michael Flitner und Heiko Garrelts eine Gesprächs­teil­neh­merin in einem fiktiven Radio­dialog im Jahre 2037 fest­stellen.6Flitner, Michael/​Garrelts, Heiko: Post­de­mo­kratie und Kälte auf Rädern: Ein Dialog über Politik und Klima­wandel in der Metro­pol­re­gion Bremen-Oldenburg im Jahre 2037, in: Hanno­ver­sche Geogra­phi­sche Arbeiten 61, 2012, S. 66–73, hier S. 73.
↩︎

Denn eines ist gewiss: Die technisch-baulichen Maßnahmen können und werden nur einen Teil der zu erwar­tenden Probleme lösen. Die großen Wirbel­stürme und Tsunamis der letzten zehn Jahre haben statt­dessen nach­drück­lich gezeigt, welche Bedeutung gesell­schaft­liche Struk­turen und soziale Gemein­schaften haben, wenn tech­ni­sche und infra­struk­tu­relle Systeme versagen. Unab­hängig von Schäden und Verlusten entscheidet der Zusam­men­halt der Menschen, ob es zu gewalt­tä­tigen Eska­la­tionen oder krimi­nellen Über­griffen kommt oder kleine und große Struk­turen des sozialen und wirt­schaft­li­chen Wieder­auf­baus entstehen.

Im fingierten Gespräch der Bremer Forscher wird es konkreter. Die Spre­cherin einer „Resilienz-Part­ner­schaft“, die davon ausgeht, dass das Spektrum von Bedro­hungen nicht nur aus Stark­nie­der­schlägen oder dem Meeres­spie­gel­an­stieg besteht, erläutert dort: „Aufgrund der Unsi­cher­heit und Komple­xität verschie­dener Bedro­hungs­lagen fokus­sieren wir seit geraumer Zeit in ganz allge­meiner Form auf die Wider­stands­kräfte und auf das Vorbe­rei­tet­sein auf alle Arten von widrigen Umständen – wie es im Engli­schen heißt: ‚be prepared’!“

Inzwi­schen habe man auf der Basis der Deich­ver­bände Einrich­tungen geschaffen, die um Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen und ‑einrich­tungen, Trans­port­un­ter­nehmen, Vertre­tern der Bundes­wehr, der Handels­kammer, Frei­wil­ligen-Orga­ni­sa­tionen sowie um lokale Behörden ergänzt worden seien: „So bündeln wir das Wissen und die vorhan­dene Krea­ti­vität in der Region und agieren flexibel, auch im Bereich der Vorbeu­gung.“ Nur so könne man auf die Defizite, die in den öffent­lich-staat­li­chen Einrich­tungen zutage träten reagieren. „Ich glaube,“ sagt die fiktive Disku­tantin, „die Bevöl­ke­rung trägt das auch in großer Breite.“

Hochwasser in der Wachau, Österreich 2013, Foto: Dragan Tatic (via Wikimedia / CC BY 2.0)
Hoch­wasser in der Wachau, Öster­reich 2013, Foto: Dragan Tatic (via Wikimedia / CC BY 2.0)

Die Betonung der Bedeutung der Mitwir­kung und der Soli­da­rität der Bevöl­ke­rung zieht sich quer durch alle Unter­su­chungen zum Klima­wandel und seinen Folgen. Die Notwen­dig­keit dazu, so kann man den Studien entnehmen, besteht schon dann, wenn allein Mittel­eu­ropa von einer Reihe von kata­stro­phalen Ereig­nissen betroffen wäre. Kaum zu prognos­ti­zieren sind die globalen Auswir­kungen des Klima­wan­dels. Die heute noch als „Wirt­schafts­flücht­linge“ diffa­mierten Menschen aus Afrika verlassen ihre Länder häufig deshalb, weil der Boden, den sie bear­beitet haben, nicht mehr trägt, weil die Quellen, aus denen sie getrunken haben, versiegt sind. Die Tendenz zur Verstep­pung großer Flächen vom Äquator bis in die Höhe des Mittel­meers wird bei weiter stei­genden Durch­schnitts­tem­pe­ra­turen anhalten; genauso wie die allmäh­liche Über­spü­lung der flachen Insel­ar­chi­pele der Südsee und Ostasiens. Teile der Welt werden mögli­cher­weise unbe­wohnbar werden. Und um den Rest der bewohn­baren Gebiete, um Land, Wasser und Rohstoffe werden – wir erleben es jetzt schon – mögli­cher­weise Kriege ausge­fochten werden.

Das heißt: Nicht nur für unsere bishe­rigen Mitbürger und Nachbarn, sondern auch für diese Flücht­linge aus klima­tisch bedingter Lebens­ge­fahr müssen wir eine humane Vorsorge treffen. Es bleibt der Glaube, viel­leicht nur die Hoffnung, dass die soziale Resilienz einer Gesell­schaft, ihrer Gruppen und der Indi­vi­duen am Ende viel­leicht trag­fä­higer als die tech­no­lo­gi­sche und ökolo­gi­sche Rege­ne­ra­ti­ons­fä­hig­keit ist.
Doch „Glaube, Liebe, Hoffnung“ sind nicht planbar, sondern setzen einen Entwick­lungs­pro­zess voraus, der auf die Ausbil­dung von Mitleid und Zusam­men­ge­hö­rig­keit, von Empathie und Liebe gegenüber den Nächsten und Über­nächsten zielt. Soll ein gesell­schaft­li­cher Wandel recht­zeitig gelingen, der auch große Kata­stro­phen ohne Mord und Totschlag zu über­winden vermag, werden „Glaube“ und „Hoffnung“ allein nicht genügen. Wir werden viel „Liebe“ aufbringen müssen, um den Menschen, möglichst vielen, am besten allen, ein menschen­wür­diges Leben, wenigs­tens ein Überleben zu ermög­li­chen.

Prof. Andreas Denk (*1959) studierte Kunst­ge­schichte, Städtebau, Technik‑, Wirt­schafts- und Sozi­al­ge­schichte sowie Vor- und Früh­ge­schichte in Bochum, Freiburg i. Brsg. und Bonn. Er ist Archi­tek­tur­his­to­riker und Chef­re­dak­teur dieser Zeit­schrift und lehrt Archi­tek­tur­theorie an der Tech­ni­schen Hoch­schule Köln. Er lebt und arbeitet in Bonn und Berlin.

  1. Sieverts, Tom: Am Beginn einer Stadt­ent­wick­lungs­epoche der Resilienz? Folgen für Städtebau, Archi­tektur und Politik, in: Infor­ma­tionen zur Raum­ent­wick­lung 4/13, S. 315–323. ↩︎
  2. Vgl. Andreas Denk: Stadt ohne Ende. Zum Umbau der Welt in sieben Tagen. Eröff­nungs­vor­trag zu plan12 Prolog, Köln, Freitag, 7. Oktober 2011. ↩︎
  3. Sieverts (wie Anm. 1), S.318. ↩︎
  4. Flitner, Michael/​Garrelts, Heiko/​Grothmann, Torsten/​Grecksch, Kevin/Siebenhüner, Bernd / Winges, Maik: Vulnerabi­lität und Klima­an­pas­sung: Heraus­for­de­rungen adaptiver Gover­nance im Nord­westen Deutsch­lands. „nordwest2050“. Perspek­tiven für klima­an­ge­passte Inno­va­ti­ons­pro­zesse in der Metro­pol­re­gion Bremen-Oldenburg, 23. Werk­statt­be­richt, Bremen/​Oldenburg November 2013. ↩︎
  5. Ebda., S. 81. ↩︎
  6. Flitner, Michael/​Garrelts, Heiko: Post­de­mo­kratie und Kälte auf Rädern: Ein Dialog über Politik und Klima­wandel in der Metro­pol­re­gion Bremen-Oldenburg im Jahre 2037, in: Hanno­ver­sche Geogra­phi­sche Arbeiten 61, 2012, S. 66–73, hier S. 73.
    ↩︎
Michelangelo Buonarotti, Die Sintflut, Fresko, Vatikan, Sixtinische Kapelle, 1508–1512
Michel­an­gelo Buona­rotti, Die Sintflut, Fresko, Vatikan, Sixti­ni­sche Kapelle, 1508–1512
Théodore Géricault, Le radeau de la Méduse (Das Floß der Medusa), Öl auf Leinwand, 1819
Théodore Géricault, Le radeau de la Méduse (Das Floß der Medusa), Öl auf Leinwand, 1819
Hochwasser in der Wachau, Österreich 2013, Foto: Dragan Tatic (via Wikimedia / CC BY 2.0)
Hoch­wasser in der Wachau, Öster­reich 2013, Foto: Dragan Tatic (via Wikimedia / CC BY 2.0)