Non-Stop Bruta­lismus

Veran­stal­tungs­wo­chen­ende der Initia­tive Ruhr­mo­derne

Für alle, die sich eingehend mit der Nach­kriegs­mo­derne in Kunst und Archi­tektur beschäf­tigen möchten, bietet sich vom 27. bis 30. Juli eine besondere Gele­gen­heit. Die Initia­tive Ruhr­mo­derne lädt unter dem Titel „100 Stunden Bruta­lismus“ für drei Tage ins Hotel Ruhr­mo­derne im ehema­ligen Schul­ge­bäude von Günther Marschall (1967) in Marl und bietet ein reiches Programm mit Vorträgen, Exkur­sionen, Perfor­mances, einer Fahr­rad­tour zu den Skulptur Projekten in Münster und vielem mehr.

Die Initia­tive Ruhr­mo­derne hat sich der Vermitt­lung und der Entwick­lung von Weiter­nut­zungs­kon­zepten des mate­ri­ellen baukul­tu­rellen Erbes der Nach­kriegs­zeit verschrieben und orga­ni­siert hierzu regel­mäßig Events. Das Veran­stal­tungs­wo­chen­ende „100 Stunden Bruta­lismus“ soll hierbei einen Dialog zwischen Archi­tek­tur­in­ter­es­sierten, Archi­tekten, Künstlern und Stadt­pla­nern fördern und Sensi­bi­lität und Krea­ti­vität in der Debatte um die oftmals gefähr­deten Bauwerke anregen. Zur Anmeldung und Programm­über­sicht gelangen Sie hier. Alle Veran­stal­tungen können auch einzeln wahr­ge­nommen werden.

elp

Hotel Ruhr­mo­derne – 100 Stunden Bruta­lismus
Donnerstag, 27. Juli bis Sonntag, 30. Juli 2017
Unter­kunft kosten­frei, Unkos­ten­bei­trag für Gesamt­paket (Essen, Fahren, Sehen u.v.m.) 100 Euro, Studenten 60 Euro