Rurbane Land­schaften

Symposium an der Bauhaus-Univer­sität Weimar

Vom 29. bis 30. Juni findet an der Bauhaus-Univer­sität Weimar ein Symposium unter dem Titel „Rurbane Land­schaften. Perspek­tiven des Ruralen in einer urba­ni­sierten Welt“ statt. Dabei soll die urbane Perspek­tive auf das Ländliche, die oft eher abwertend oder verklä­rend ausfällt, gebrochen werden. Statt­dessen soll der vom Ruralen ausge­hende Blick­winkel neue Sicht­weisen auf die Stadt ermög­li­chen und „bisher unge­se­hene produk­tive Bezie­hungen zwischen dem Urbanen und Ruralen“ aufdecken. Damit sollen „die uns umge­benden Land­schaften als verän­der­liche (Re)Kombinationen urbaner und ruraler Praktiken, Sinn­kon­texte und räumliche Elemente“ lesbar gemacht werden.

Refe­ren­tinnen und Refe­renten aus unter­schied­li­chen Diszi­plinen von 14 verschie­denen deutschen Univer­si­täten – unter anderen Werner Nell aus Halle, Marc Rede­pen­ning aus Bamberg, Sören Schöbel-Rutsch­mann und Thomas Sieverts aus München, Hille von Seggern aus Hamburg und Philipp Oswalt aus Kassel – bringen ihre Thesen zur Diskus­sion. Anmel­dungen sind bis 15. Mai 2017 möglich. Das Programm ist auf der Website abrufbar.

Red.

Rurbane Land­schaften – Perspek­tiven des Ruralen in einer urba­ni­sierten Welt
29. bis 30. Juni 2017
Ober­licht­saal der Bauhaus-Univer­sität Weimar
Geschwister-Scholl-Straße 8
99423 Weimar

Foto: David Kasparek