Totes Handwerk?

Online-Debatte des BDA Bayern

Foto © Pk. Odessa Co

Der BDA Bayern ermög­licht seit 2015 im Online-Debat­ten­ma­gazin „BDA talk“ den inhalt­li­chen Aus- und Schlag­ab­tausch zu ausge­wählten Themen der Baukultur. Bei der aktuellen Abstim­mung lautet die Frage: „Goldenes Handwerk – bleibt die Baukultur auf der Strecke?“ Teil­nehmer können zu der Frage ein Votum abgeben, ob hand­werk­liche Fähig­keiten zunehmend verloren gehen und hierdurch der ganz­heit­liche Planungs- und Baupro­zess ausein­an­der­zu­fallen droht. Ange­mel­dete Nutzer können zudem einen Kommentar verfassen. Als Debat­ten­grund­lage dienen diesmal Text­bei­träge von Georg Redelbach (Architekt und Stadt­planer, Markt­hei­den­feld), Max Zitzels­berger (Architekt, München), Reinhard Pfeiffer (Stell­ver­tre­tender Vorsit­zender der Geschäfts­füh­rung der Messe München), und Katja-Annika Pahl (Archi­tektin und Hoch­schul­leh­rerin, Hamburg, Bremen) und Benedict Esche (Baukünstler und Rompreis­träger, München).

Während Max Zitzels­berger das Handwerk für tot hält, dies zugleich aber nicht als Ursache für den Gestalt­ver­lust unserer gebauten Umwelt ansieht, tritt Katja-Annika Pahl für die Zusam­men­ar­beit zwischen Handwerk und Archi­tek­ten­schaft ein. Georg Redelbach hebt in seinem Beitrag unter anderem die Inte­gra­tion von tech­ni­schen und digitalen Möglich­keiten in Hinblick auf das Handwerk und das zukünf­tige Bauen hervor.

Elp

BDAtalk, das BDA-Debat­ten­ma­gazin
Goldenes Handwerk – bleibt die Baukultur auf der Strecke?
www​.bda​-talk​.de/

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