Wohn­wün­sche

Symposium für Baukultur in Nieder­sachsen

Wie wollen wir wohnen?“ fragen Archi­tek­ten­kammer Nieder­sachsen und das Nieder­säch­si­sche Sozi­al­mi­nis­te­rium im 7. Symposium für Baukultur, das am 26. Juni 2013 in Hannover statt­findet.

Das Wohnen gehöre zu den Grund­be­dürf­nissen des Menschen, so die Veran­stalter. Heut­zu­tage seien die Anfor­de­rungen an das Wohnen jedoch nicht rein funk­tio­neller Natur, das Haus sei nicht mehr nur Spender von Schutz und Gebor­gen­heit, vielmehr müsse es darüber hinaus auch ener­gie­ef­fi­zient und nach­haltig sein. Mehr und mehr Baugruppen finden sich zusammen, um ihre Vorstel­lungen vom gemein­schaft­li­chen Wohnen in der Stadt umzu­setzen. In urbanen Räumen ist der Wohnraum knapp, daher steht das Wohnen im Bestand im Fokus der Veran­stal­tung: Wie also reagieren Stadt­planer und Archi­tekten auf die Forde­rungen nach gene­ra­tio­nen­ge­rechtem, fami­li­en­freund­li­chem und bezahl­barem Wohnraum, welche neuen Wohn­mo­delle schlagen sie vor und welche Perspek­tiven des Wohnens für die Zukunft können sie aufzeigen?

In Hannover stellen Archi­tekten wie Rüdiger Ebel (blauraum archi­tekten, Hamburg) und Amandus Sattler (Allmann Sattler Wappner Archi­tekten, München) ihre Ansätze für das Bauen im Quartier vor, disku­tieren die Wolfs­burger Stadt­bau­rätin Monika Thomas und der Architekt Thomas Knerer (knerer und lang archi­tekten GmbH, Dresden) Möglich­keiten des Umbaus im Bestands und sprechen Kay Marlow (MOSAIK Archi­tekten, Hannover) und Stefan Forster (Stefan Forster Archi­tekten GmbH, Frankfurt am Main) über neue Wohn­mo­delle. Impulse aus theo­re­ti­scher Perspek­tive geben unter anderen die Archi­tek­tur­jour­na­listen Christian Tröster und Nils Ball­hausen.

Das voll­stän­dige Programm des Sympo­siums finden Sie auf der Website der Archi­tek­ten­kammer Nieder­sachsen.

7. Symposium für Baukultur in Nieder­sa­chen
26. Juni 2013
9.30 bis 16 Uhr

Sheraton Hotel
Peli­kan­platz 31, 30177 Hannover

Verbind­liche Anmeldung unter pressestelle(at)aknds.de
oder per Fax an 0511 28096–79
Teil­neh­mer­bei­trag: 25 Euro